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Die Bedeutung der beliebtesten Babynamen
Die Wahl eines Babynamens ist eine der ersten und bedeutendsten Entscheidungen, die als Eltern ihr für euer Kind trefft. Ein Name ist ein Teil der Identität eures Kindes und begleitet es ein Leben lang. In diesem Artikel erfahrt ihr mehr über die Bedeutungen der 50 beliebtesten Jungen- und Mädchennamen der letzten 10 Jahre im deutschsprachigen Raum und bekommt hilfreiche Tipps, wie ihr einen passenden Namen für euer Baby findet.

Top 50 Mädchennamen und deren Bedeutungen
- Sophia: Griechisch, „die Weisheit“.
- Emma: Althochdeutsch, „die Allumfassende“.
- Mia: Hebräisch, Kurzform von Maria, „die Geliebte“.
- Hannah: Hebräisch, „die Anmutige“.
- Anna: Hebräisch, „die Begnadete“.
- Emilia: Lateinisch, „die Eifrige“.
- Lena: Griechisch, Kurzform von Helena, „die Strahlende“.
- Lea: Hebräisch, „die Müde“ oder „die Wildkuh“.
- Lina: Arabisch, „die Zarte“.
- Laura: Lateinisch, „die Lorbeerbekränzte“.
- Marie: Hebräisch, „die Widerspenstige“.
- Julia: Lateinisch, „dem Jupiter geweiht“.
- Lara: Russisch, Kurzform von Larissa, „die Fröhliche“.
- Sofia: Griechisch, Variante von Sophia, „die Weisheit“.
- Clara: Lateinisch, „die Helle“ oder „die Berühmte“.
- Sarah: Hebräisch, „die Fürstin“.
- Lilly: Englisch, Kurzform von Lillian, „die Lilie“.
- Charlotte: Französisch, „die Freie“.
- Amelie: Deutsch, „die Fleißige“.
- Lisa: Hebräisch, Kurzform von Elisabeth, „Gott ist Fülle“.
- Maja: Griechisch, „die Große“.
- Melina: Griechisch, „die Honigsüße“.
- Zoe: Griechisch, „das Leben“.
- Greta: Deutsch, Kurzform von Margarete, „die Perle“.
- Elena: Griechisch, „die Strahlende“ oder „die Schöne“.
- Stella: Lateinisch, „der Stern“.
- Victoria: Lateinisch, „die Siegerin“.
- Sophie: Griechisch, eine Variante von Sophia, „die Weisheit“.
- Nora: Lateinisch, Kurzform von Honora, „die Ehrenwerte“.
- Marlene: Deutsch, Kombination aus Maria und Magdalene, „die Widerspenstige“ und „die aus Magdala Stammende“.
- Ida: Althochdeutsch, „die Fleißige“.
- Alina: Slawisch, „die Strahlende“.
- Elisa: Hebräisch, Kurzform von Elisabeth, „Gott ist Fülle“.
- Valentina: Lateinisch, „die Starke“, „die Gesunde“.
- Romy: Lateinisch, Kurzform von Rosemarie, „Tautropfen des Meeres“.
- Johanna: Hebräisch, „Gott ist gnädig“.
- Frida: Althochdeutsch, „die Friedvolle“.
- Paula: Lateinisch, „die Kleine“, „die Bescheidene“.
- Leonie: Lateinisch, „die Löwin“.
- Luise: Althochdeutsch, „die Ruhmreiche Kriegerin“.
- Ella: Englisch, Kurzform von Eleanor oder Ellen, „die Strahlende“, „die Schöne“.
- Jana: Hebräisch, Kurzform von Johanna, „Gott ist gnädig“.
- Milena: Slawisch, „die Liebliche“, „die Anmutige“.
- Josephine: Hebräisch, „Gott möge vermehren“.
- Theresa: Griechisch, „die Bewohnerin der Insel Thera“.
- Jasmin: Persisch, „Geschenk von Gott“, „die Blume“.
- Isabella: Hebräisch, „Gott ist mein Eid“.
- Elina: Griechisch, Variante von Helena, „die Strahlende“.
- Luisa: Althochdeutsch, „die Ruhmreiche Kriegerin“.
- Nele: Kurzform von Cornelia, „die Gehörnte“.

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Top 50 Jungennamen und deren Bedeutungen
- Maximilian: Lateinisch, bedeutet „der Größte“.
- Alexander: Griechisch, „der Beschützer“.
- Paul: Lateinisch, „klein“ oder „bescheiden“.
- Lukas: Griechisch, „der aus Lucania Stammende“.
- Leon: Griechisch, „der Löwe“.
- Finn: Irisch, „der Blonde“ oder „der Helle“.
- Elias: Hebräisch, „mein Gott ist Jahwe“.
- Jonas: Hebräisch, „die Taube“.
- Felix: Lateinisch, „der Glückliche“.
- David: Hebräisch, „der Geliebte“.
- Emil: Lateinisch, „der Eifrige“.
- Noah: Hebräisch, „der Tröstende“.
- Luis: Althochdeutsch, „berühmter Krieger“.
- Benjamin: Hebräisch, „Sohn des Glücks“.
- Matteo: Italienisch, „Geschenk Gottes“.
- Simon: Hebräisch, „der Erhörte“.
- Jakob: Hebräisch, „der Fersenhalter“.
- Leonard: Althochdeutsch, „stark wie ein Löwe“.
- Niklas: Griechisch, „Volkssieg“.
- Tobias: Hebräisch, „Gott ist gut“.
- Julian: Lateinisch, „dem Jupiter geweiht“.
- Liam: Irisch, Kurzform von William, „entschlossener Beschützer“.
- Linus: Griechisch, „der Klageruf“.
- Fabian: Lateinisch, „der aus dem Geschlecht der Fabier Stammende“.
- Sebastian: Griechisch, „ehrwürdig“ oder „venerabel“.
- Tim: Griechisch, Kurzform von Timotheus, „der Gott Ehrende“.
- Moritz: Lateinisch, „der aus Mauretanien Stammende“.
- Philipp: Griechisch, „Pferdefreund“.
- Johannes: Hebräisch, „Gott ist gnädig“.
- Henry: Deutsch, „der Herrscher des Hauses“.
- Max: Lateinisch, Kurzform von Maximilian, „der Größte“.
- Oskar: Altnordisch, „Götterspeer“.
- Jan: Niederländisch, Kurzform von Johannes, „Gott ist gnädig“.
- Valentin: Lateinisch, „gesund“ oder „stark“.
- Anton: Lateinisch, „unschätzbar“.
- Theo: Griechisch, Kurzform von Theodor, „Gottesgeschenk“.
- Adrian: Lateinisch, „aus der Stadt Hadria“.
- Marcel: Lateinisch, „dem Kriegsgott Mars geweiht“.
- Daniel: Hebräisch, „Gott ist mein Richter“.
- Julius: Lateinisch, „dem Jupiter geweiht“.
- Raphael: Hebräisch, „Gott heilt“.
- Leonardo: Italienisch, „stark wie ein Löwe“.
- Vincent: Lateinisch, „der Siegende“.
- Samuel: Hebräisch, „Gott hat gehört“.
- Gabriel: Hebräisch, „Gott ist meine Stärke“.
- Constantin: Lateinisch, „beständig“ oder „standhaft“.
- Luca: Italienisch, „der aus Lucania Stammende“.
- Christian: Lateinisch, „Anhänger Christi“.
- Robin: Germanisch, „glänzend“ oder „berühmt“.
- Jonathan: Hebräisch, „Gott hat gegeben“.
Tipps zur Namensfindung
1. Bedeutung und Herkunft berücksichtigen: Viele Eltern finden es schön, wenn ein Name nicht nur melodisch klingt, sondern auch eine tiefere Bedeutung hat. Dabei kann es spannend sein, die Herkunft und die historische Bedeutung des Namens zu erforschen.
2. Aussprache und Schreibweise: Einfache Aussprache und Schreibweise können dem Kind später viel erklären ersparen. Namen, die international verständlich sind, können besonders bei Auslandsaufenthalten von Vorteil sein. Gleichzeitig können einzigartige Schreibweisen dem Namen eine persönliche Note verleihen.
3. Namenstrends und -moden: Beliebte Namen können eine Generation prägen. Es ist spannend, zu beobachten, wie sich Namenstrends über die Jahre entwickeln. Manche Eltern entscheiden sich für weniger gebräuchliche Namen zu wählen, um ihre Individualität zu betonen.
4. Der Klang mit dem Nachnamen: Ein wichtiger Aspekt ist außerdem, wie der Vorname mit dem Nachnamen harmoniert. Am besten, dein*e Partner*in und du probiert, verschiedene Kombinationen laut auszusprechen, um ein Gefühl für den Klang zu bekommen.
5. Namenstage berücksichtigen Manche Eltern wählen Namen basierend auf Namenstagen, um eine zusätzliche persönliche Bedeutung zu verleihen. Ein Blick in den Namenstagskalender kann inspirierend sein und einen besonderen Bezug zum Geburtstag oder einem Heiligen herstellen.
6. Familientraditionen und -namen Familientraditionen können eine wertvolle Inspirationsquelle sein. Vielleicht gibt es einen Namen, der seit Generationen in der Familie weitergegeben wird? Oder beispielsweise der Name einer geliebten Großmutter?
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