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Hand-Fuß-Mund-Krankheit bei Kindern
Bei der Hand-Fuß-Mund-Krankheit handelt es sich um eine Kinderkrankheit, die im Alter von unter 10 Jahren auftritt. Gehäuft zeigt sie sich im Vorschulalter also rund um das fünfte Lebensjahr. Es gibt jedoch auch Jugendliche und Erwachsene, die davon betroffen sind. Die von Viren ausgelöste Krankheit ist jahreszeitenunabhängig, bevorzugt entstehen Hand-Fuß-Mund-Epidemien jedoch im Spätsommer oder im Herbst. Der Großteil aller Erkrankungen verläuft mild und komplikationslos. Typisch sind, wie der Name schon erahnen lässt, Hautausschläge rund um den Mund, auf den Handflächen und den Fußsohlen.

Daran erkennst du die Hand-Fuß-Mund-Krankheit
Ausgelöst wird die sogenannte Hand-Fuß-Mund-Krankheit durch Coxsackie-A-Viren (A2 - A8, A10, A12, A14, A16), die zur Gruppe der Enteroviren zählen. Neben den Coxsackie-A-Viren können auch der Enterovirus A71 (EV-A71) und neuere Serotypen als Auslöser fungieren. Sie kennzeichnet eine rasche Verbreitung und eine hohe Ansteckungskraft (Kontagiosität). Sie gelten als resistent gegen Umwelteinflüsse und fettlösende Mittel. Übertragen werden die Viren über Tröpfcheninfektion – die Mundschleimhaut nimmt die Erreger auf.
Krankheitsverlauf
Der Krankheitsverlauf beginnt meist mit unspezifischen Symptomen, die von leichten Erkältungsanzeichen begleitet werden. Typisch sind jedoch der sich später bildende Ausschlag und die schmerzhaften Bläschen, die vor allem an Händen, Füßen und im Mundraum auftreten. In den ersten Tagen der Erkrankung fühlt sich der Betroffene krank, er hat vielleicht Fieber, Halsschmerzen und keinen Appetit. Hinzu können Kopfschmerzen, Gliederschmerzen und ein allgemeines Gefühl der Abgeschlagenheit kommen. Es gibt jedoch auch Erkrankte, die keine Symptome entwickeln, den Virus dennoch an andere weitergeben können. Innerhalb weniger Tage entwickelt sich dann der für die Hand-Fuß-Mund-Krankheit charakteristische Ausschlag. Auf den Handflächen und/oder den Fußsohlen, um den Mund, in den Kniekehlen/oder Ellbogen entstehen kleine rötliche Punkte, die gegebenenfalls auch erhaben sein können. Gelegentlich zeigt sich der Ausschlag auch am Gesäß, seltener im Genitalbereich. Aus diesen rötlichen Punkten können sich weiß-graue Bläschen entwickeln, die schmerzen oder jucken. Zeitgleich oder noch vor Auftreten des Ausschlags entwickeln sich auf der Mundschleimhaut in der gesamten Mundhöhle schmerzhafte kleine Bläschen oder Geschwüre, sogenannte Aphten. Sie können das Zahnfleisch, die Zunge, den Rachen, den Gaumen und die Innenseite der Wange befallen. Nach etwa 7-10 Tagen klingen die Beschwerden von selbst wieder ab.
Gut zu wissen: An den betroffenen Stellen im Hand- und Fußbereich kann sich die Haut gegen Ende der Erkrankung schälen. Ganz selten fallen Betroffenen die Zehen- und Fingernägel etwa vier Wochen nach der Erkrankung aus. Sie wachsen jedoch wieder nach.
Symptome bei Babys
Bei Säuglingen ist die Hand-Fuß-Mund-Krankheit nicht sofort zu erkennen, da es in diesem Alter immer ein wenig dauert bis eindeutige Symptome auftreten. Grundsätzlich sollten Neugeborene und Babys von erkrankten Personen isoliert werden, um eine mögliche Ansteckungsgefahr zu minimieren. Ein Neugeborenes kann sich jedoch bei seiner Mutter anstecken, wenn diese rund um den Geburtstermin erkrankt. Der Verlauf ist bei Babys üblicherweise eher mild. Zu den häufigsten Symptomen zählen Unruhe, Schlafschwierigkeiten, Unwohlsein, Fieber oder erhöhte Temperatur und eine leichtere Reizbarkeit. Wenn Bläschen im Mund entstehen, kann es zu Trinkschwierigkeiten kommen. Kommt Flüssigkeit (Muttermilch, Säuglingsanfangsnahrung) mit den Bläschen in Berührung, ist das für den Nachwuchs möglicherweise sehr schmerzhaft. In seltenen Fällen entwickelt sich auch der typische Ausschlag. Dieser kann sich bei Babys auch im Windelbereich ausbreiten.
Symptome bei Kleinkindern
Klassischerweise sind Kleinkinder von der Hand-Fuß-Mund-Krankheit betroffen. Sie stecken sich bei der Tagesmutter oder im Kindergarten an, der Coxsackie-A-Virus verbreitet sich sehr rasch. Die Anzeichen für die Erkrankung sind im Kindergarten- und Vorschulalter sehr deutlich. Nach Ablauf der Inkubationszeit zeigen sich die ersten Symptome wie Appetitlosigkeit, Fieber oder erhöhte Temperatur und möglicherweise Bauchschmerzen. Auffallend zu diesem Zeitpunkt sind auch Halsschmerzen und/oder Beschwerden beim Schlucken. Nach wenigen Tagen bilden sich weiße Bläschen im gesamten Mund-Innenbereich, auch am Rachen oder Gaumen. Diese sogenannten Aphten sind schmerzhaft und es kann dazu kommen, dass Kinder Schwierigkeiten beim Essen oder Trinken haben. Etwa zur gleichen Zeit zeigt sich ein Ausschlag mit kleinen roten Pünktchen oder Bläschen an den Handflächen und den Fußsohlen. Der Bereich rund um den Mund, der Genitalbereich, Knie und Ellbogen können ebenso betroffen sein. Mit der Zeit verschwinden die Bläschen im Mund wieder, der Ausschlag an der Hautoberfläche beginnt sich zu schälen.
Mund-Fuß -Krankheit bei älteren Kindern und Erwachsenen
Ältere Kinder und Erwachsene erkranken seltener, können jedoch ebenfalls betroffen sein. Die Symptome ähneln denen bei Kleinkindern, sind jedoch oft milder. Am häufigsten treten Fieber und Halsschmerzen auf sowie ein Gefühl der Abgeschlagenheit/Krankheit. Der für die Hand-Fuß-Mund Krankheit typische Ausschlag ist oftmals nicht so stark ausgeprägt.
Mögliche Komplikationen
Obwohl die Hand-Fuß-Mund-Krankheit im Großteil aller Fälle sehr mild verläuft, kann es vereinzelt zu Komplikationen kommen. Zu den schwersten Folgen der Erkrankung zählen eine virale Meningitis mit typischen Symptomen wie plötzliches hohes Fieber, Halsschmerzen, Schluckbeschwerden und Bläschen im hinteren Rachenraum, am Gaumen und an den Mandeln. Weitere schwere, aber seltene Komplikationen sind Entzündungen des Herzmuskels, der Hirnhaut (Enzephalitis) und der Lunge. Entzündung des Herzmuskels (Myokarditis). Im Verlauf der Erkrankung kann es zudem zu einer Dehydration kommen, wenn dein Kind zu wenig Flüssigkeit zu sich nimmt. Sekundäre bakterielle Infektionen entstehen, wenn sich die Bläschen auf der Haut können infizieren. Das geschieht beim Aufkratzen. Diese bakteriellen Superinfektionen entstehen durch das Eindringen von Bakterien in die offenen Wunden. Symptome sind Rötung, Schwellung, Eiterbildung und Schmerzen an den betroffenen Stellen. In schweren Fällen kann eine antibiotische Behandlung erforderlich sein, um Komplikationen wie Zellulitis oder Abszesse zu verhindern.

Infektionswege
Die Hand-Fuß-Mund-Krankheit ist hoch ansteckend. Coxsackie-A-Viren verbreiten sich sehr rasch und gelten als resistent gegen Umwelteinflüsse. Die Übertragung erfolgt stets über Tröpfcheninfektion von Mensch zu Mensch. Die häufigsten Übertragungswege sind:
- Direkter Kontakt mit dem Sekret aus dem Speichel, Rachen oder der Nase. Dieses Sekret wird in Form von kleinen Tröpfchen beim Niesen oder Husten ausgeschieden und gelangt somit zu nicht erkrankten Mitmenschen.
- Kontakt mit Sekret aus den Bläschen oder dem Stuhl (z.B. wenn die Keime beim Wickeln auf die Handflächen und später auf die Mundschleimhäute gelangen).
- Ansteckung über kontaminierte Oberflächen, Spielzeug oder Gegenstände wie Besteck, Teller oder Trinkbecher (Schmierinfektion).
Wichtiger Hinweis: In den ersten Wochen der Erkrankung ist die Ansteckungsgefahr besonders hoch. Wenn die Bläschen aufplatzen, scheiden sich eine hochinfektiöse Flüssigkeit aus. Aber auch im Stuhl können die Viren noch mehrere Wochen nach der Erkrankung nachgewiesen werden. Die Infektion verbreitet sich daher auch in Gemeinschaftseinrichtungen wie Kindergärten und Schulen sehr schnell. Daher sind rasche und sorgfältige Hygienemaßnahmen entscheidend, um einer Ansteckung vorzubeugen.
Inkubationszeit
In den ersten Wochen der Erkrankung ist die Ansteckungsgefahr für gesunde Mitmenschen als sehr hoch einzustufen. Zwischen der Ansteckung und der Ausbildung von ersten Symptomen liegen üblicherweise 3-10 Tage. Zu den ersten Anzeichen zählen leichtes Fieber, ein allgemeines Krankheitsgefühl, Appetitlosigkeit und Halsschmerzen. Eine Infektion ist jedoch nicht immer klar erkennbar. Es gibt auch Menschen, die keine Symptome zeigen und/oder sich nicht krank fühlen. Von ihnen geht dennoch eine hohe Ansteckungsgefahr aus, insbesondere in den ersten Wochen der Erkrankung.
Wenn ein Kind an der Hand-Fuß-Mund-Krankheit leidet, soll es bis zum Abheilen des Hautausschlages zu Hause betreut werden. Es sollte nicht in den Kindergarten oder die Schule gehen, auch Veranstaltungen oder Menschenansammlungen sind aufgrund der hohen Ansteckungsgefahr zu vermeiden. Besondere Vorsicht ist bei Schwangeren und Babys geboten. Auch hier verläuft die Krankheit üblicherweise mild. Es gibt jedoch auch Fälle in denen es zu schweren Organschädigungen (z.B. Herz oder Leber) kommen kann.
Diagnose & Therapie
Die Diagnose erfolgt meist anhand des typischen klinischen Bildes. Spätestens wenn sich kleine Bläschen im Mund bilden oder sich der Ausschlag auf den Händen oder Füßen zeigt, ist ein Arztbesuch ratsam. Der*die Ärzt*in wird in den überwiegenden Fällen mittels Blickdiagnose feststellen, dass es sich um eine Hand-Fuß-Mund-Erkrankung handelt. Wenn erforderlich kann auch ein Abstrich gemacht werden, um die Erreger im Labor zu identifizieren. Dabei wird Sekret aus den Hautbläschen oder dem Stuhl entnommen. Üblicherweise gibt es keinen Bedarf einer weiterführenden Diagnostik, da der Krankheitsverlauf sehr mild ist.
Es gibt keine spezielle antivirale Therapie gegen die Hand-Fuß-Mund-Krankheit. Viele Betroffene benötigen keine Therapie, dass die Krankheit nach einer Woche von selbst wieder abklingt. Babys und Kleinkinder profitieren jedoch von einer Behandlung mit schmerzstillenden und entzündungshemmenden Medikamenten. Die Standard-Therapie umfasst daher:
- Schmerzstillende und fiebersenkende Mittel (z.B. Paracetamol oder Ibuprofen)
- Ausreichende Aufnahme von Flüssigkeit in Form von ungesüßten Tees, Fruchtsäften oder Wasser
- Kühlende Gels, Mundspüllösungen oder Tinkturen zur Linderung der Schmerzen im Mund- und Rachenraum
- Pflege der Haut zur Vermeidung von Sekundärinfektionen
- Bei Bedarf juckreizstillende Gels oder Tropfen
Wichtig: Die Hand-Fuß-Mund-Krankheit sollte jedenfalls von der Herpangina abgegrenzt werden. Auslöser für beide Erkrankungen sind Coxsackie-A-Viren, die Krankheiten verlaufen jedoch unterschiedlich. Typische Symptome für Herpangina sind plötzliches hohes Fieber, Halsschmerzen, Schluckbeschwerden und Bläschen im hinteren Rachenraum, am Gaumen und an den Mandeln. Diese Bläschen können schmerzhaft sein und sich zu kleinen Geschwüren entwickeln. Der Ausschlag an den Hand- und Fußflächen bleibt aus.
Wann zum Arzt?
Grundsätzlich gilt natürlich: Je jünger dein Kind und je unklarer die Symptome, desto eher solltest du eine*n Ärzt*in aufsuchen. Wenn dein Kind leichtes Fieber hat und erste Ausschläge oder Bläschen zu erkennen sind, solltest du jedenfalls am nächsten Tag zu deiner*m Kinderärzt*in, um andere Erkrankungen auszuschließen. Wenn du eitrige Beläge entdeckst oder dein Kind einen steifen Nacken oder Krämpfe bekommt, darfst du nicht lange zögern. Wende dich dann an das nächste gelegene Krankenhaus oder eine*n diensthabende*n Kinderärzt*in.
Hilfsmittel aus der Hausapotheke
Da es sich um eine Viruserkrankung handelt, gibt es keine spezifische medikamentöse Behandlung. Die Symptome können jedoch mit Hausmitteln gelindert werden. Du kannst jedoch mit einigen einfachen Maßnahmen und Heilbehelfen aus der Natur den Verlauf der Krankheit mildern:
- Bei schmerzenden Bläschen im Mundbereich helfen Spülungen mit lauwarmen Salbei- oder Kamillentee. Die Wirkstoffe wirken beruhigend und entzündungshemmend.
- Eiskaltes Wasser, Joghurt, Eiswürfel oder Fruchteis beruhigen die gereizten Schleimhäute und lindern Schmerzen.
- Fieber und erhöhte Temperatur können durch Wadenwickel mit lauwarmem Wasser gelindert werden. Wichtig ist bei Fieber auch die ausreichende Zufuhr von Flüssigkeit. Selbst wenn dein Kind Schwierigkeiten/Schmerzen beim Trinken hat, versuche ihm regelmäßig ein paar Schlucke Wasser anzubieten. Du kannst es auch mit einem Löffel oder einem Strohhalm versuchen.
- Wenn der Ausschlag an den Handflächen, Fußsohlen und/oder andere Körperstellen juckt, dann helfen kühlende Umschläge. Dafür wird ein Tuch in kaltem Kamillen- oder Schwarztee getränkt und auf die betroffenen Stellen legen. Das kühlt, beruhigt und wirkt entzündungshemmend. Kokosöl und Aloe Vera Gel können vorsichtig auf die roten Pünktchen aufgetragen werden – sprich jedoch in jedem Fall mit deiner*m Ärzt*in. Möglicherweise verordnet er auch eine juckreizstillende Salbe.
- Ein Bad mit einer kleinen Menge Eichenrinde- oder Kamillenextrakt kann die Haut beruhigen und den Heilungsprozess unterstützen.
Generell ist es empfehlenswert, das Immunsystem deines Kindes zu stärken. Püriertes Obst wie Bananen oder Apfelmus ist leicht zu essen und liefert wichtige Vitamine. Mit probiotischen Lebensmitteln wie Naturjoghurt wird die Darmflora unterstützt.
Schutz vor einer Infektion – Impfung
Gegen die Hand-Fuß-Mund-Krankheit gibt es keine Schutzimpfung. Du kannst jedoch gewisse Präventionsmaßnahmen ergreifen, die einer Ansteckung vorbeugen. Dazu zählen:
- Einhaltung einer gründlichen Hygiene. Dazu zählt insbesondere das sorgsame Händewaschen mit warmem Wasser und Seife. Wenn eine Person in deinem näheren Umfeld infiziert ist, solltest du für diese Zeit auch Einmalhandtücher wenden oder die Handtücher täglich bei hohen Temperaturen auswaschen.
- Vor dem Zubereiten von Mahlzeiten, nach dem Wechseln von Windeln oder nach der Toilette sollte eine umfangreiche Händehygiene ebenfalls selbstverständlich sein.
- Vermeidung des Kontakts mit Infizierten – kein gemeinsames Besteck oder Geschirr benutzen.
- Gründliche Reinigung von Oberflächen, verschmutzen Gegenständen oder Spielzeug. Idealerweise ein Desinfektionsmittel verwenden.
- Einhalten von Hygieneregeln in Gemeinschaftseinrichtungen
Wichtiger Hinweis: Dieser Beitrag liefert ausschließlich allgemeine Informationen und ersetzt keinesfalls den fachkundigen Rat eines Arztes, einer Hebamme oder anderen dafür qualifizierten Experten (Stillberaterinnen, Therapeuten etc.)
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